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Technik

 


Hier finden Sie verschiedene Information zu unserer Technik.

Folgende Reihenfolge ist benutzt:

->TSF-W

->MTW

->Alarmierung

 

 TSF-W

Mercedes Vario mit Schlingmann Aufbau(Baujahr 2007)

Rufname: 12-41-31

 

 

Im Jahr 2008 wurde unser Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) bei uns in Dienst gestellt.

 

Der größte Einsatzwert sind die 750 Liter Wasser, die bereits an Bord sind. Sie ermöglichen uns, beim Eintreffen am Einsatzort schnell handeln zu können.

 

Es ist ein Staffelfahrzeug (1/5) [1 Gruppenführer + 5 weitere Kameraden], hat allerdings eine Beladung für eine Gruppe (1/8)  an Bord.

 

Die mitgeführte Ausrüstung verändert sich kontnuierlich, da wir immer versuchen "auf dem neusten Stand der Technik" zu bleiben.

 

Hier ein kleiner Überblick der Beladung:

 

TS 8/8 

 

Stromerzeuger (+ Zubehör)

 

Sicherheitstrupptasche 

 

Kettensäge (+ Zubehör)

 

Schläuche, wasserführende Amarturen & Ausrüstung für einen Schaummitteleinsatz

 

Beleuchtungsausrüstung

 

Absperrmaterial

 

4-teilige Steckleiter

 

 

Genauere Info's zur Beladung:

 

 

G1 & G3 (Fahrerseite)

GR & Dach (Rückseite)

G2 & G4 (Beifahrerseite)

 

 

Unsere "Pumpe"(TS 8/8) kann 800 l/min bei 8 Bar Druck fördern, das ermöglicht uns einen Löschangriff mit mehreren Strahlrohren zu betreiben. Hierdurch wäre möglicherweise der Eindruck erweckt, unser mitgeführtes Wasser wird innerhalb einer Minute verbraucht, allerdings dient das mitgeführte Wasser nur dazu, den "Erstangriff" durchzuführen. Da dieses mit einem Strahlrohr geschieht, reicht unserer Tank für etwa 4-5Minuten, welche dafür genutzt werden können eine ständige Wasserversorgung aufzubauen.

 

Der tragbare Stromerzeuger bietet uns die Möglichkeit unsere Einsatzstellen bei Dunkelheit auszuleuchten oder bei Unwettern Tauchpumpen zum Einsatz zu bringen. Auch alle weiteren Geräte, die Strom benötigen, werden hierdurch versorgt.

 

Unsere Atemschutzgeräteträger (AGT's) nutzen die vier an Bord befindlichen Pressluftatmer (PA's), um auch bei starker Rauchentwicklung oder in Gebäuden ihre Aufträge zu erledigen. Auf unserem Fahrzeug sind die PA's nicht in der Mannschaftskabine verlastet, wie bei manchen anderen Fahrzeugen. Da sich allerdings die Masken und weitere benötigte Gerätschaften in der Kabine befinden, ist es uns mit der passgenauen Halterung der PA's trotzdem möglich, die AGT's schnell auszurüsten und sie einzusetzen.

 

Bei einigen Teilen der Beladung sprechen wir uns mit den anderen Ortswehren des Löschzuges West ab, da diese nicht mehrfach benötigt werden. Ein Beispiel ist die "Sicherheitstrupptasche", die zum Einsatz kommt,wenn ein Trupp des Löschzuges West unter PA vorgehen sollte. Der dann zur Sicherheit parat stehende 2. Trupp hat sie dann grundsätzlich bei sich. In der Tasche befinden sich mehrere Ausrüstungsgegenstände, um nötigenfalls eine Rettung durchführen zu können.

 


 

MTW

VW T3 (Baujahr 1987)

Rufname: 12-17-31

 

 

Wir haben unser Mannschafttransportfwagen(MTw) im Jahr 2009 erhalten.

 

Im Falle eines Einsatzes ist es immer das zweitausrückende Auto, um weitere Kameraden zum Einsatzort zu bringen. Da der Transport seine klare Hauptaufgabe ist, beschränkt sich die feuerwehrtechnische Beladung auf ein Minimum. Es sind unter anderem zwei Handsprechfunkgeräte, ein Feuerlöscher und Absperrmaterial verlastet.

 

Es hat allerdings auch außerhalb des Ausbildung-/Einsatzdienstes einen hohen Stellenwert für uns, da es von den Aktiven genutzt werden kann, um zum Lehrgangsort oder zu anderen Termin zu kommen.

 

Gerade für unsere große Jugendfeuerwehr ist dieses Fahrzeug unverzichtbar. Die Jugendlichen werden mit ihm zu Ausflügen, Wettkämpfen oder anderen Veranstaltungen gebracht, weiterhin transportiert er die großen Zelte oder andere Dinge (z.B. Bänke, Grill) zum Zeltlager oder zu Veranstaltungen.

 


 

Alarmierung

 

Da wir eine Freiwillige Feuerwehr sind, befindet sich niemand durchgehend im Feuerwehrgerätehaus. Dennoch ist es jederzeit möglich, dass wir zu einem Einsatz gerufen werden. Daher müssen wir erreichbar sein, dieses funktioniert über unsere digitalen Meldeempfänger (DME), sie werden auch "Pieper" genannt. Sollte also jemand einen Notfall melden, löst die Leitstelle die DME's aus und unsere Einsatzkräfte werden somit zu jeder Tageszeit zum Einsatz gerufen.

 

 

Boss DE920

Boss DE900

  

 

Bald werden wir zusätzlich auch wieder über die, bei uns noch gut bekannten, Sirenen alarmiert. In Cammer wird dafür die Sirene am Spielplatz in der Straße Schanzenkamp wieder in Betrieb genommen. Dazu gehört, wie schon immer, neben der Auslösung bei einem Einsatz, auch der monatliche Test, am ersten Samstag des Monats um ca. 12:00Uhr.

 

 

 

Sirene am Spielplatz (Schanzenkamp)

 


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